worksho
Das Friede-Institut für Dialog veranstaltete zum dritten Mal ein Schüler-Workshop mit den GymnasiastInnen des Gymnasiums Brigittenau.  ,,Gemeinsamkeiten entdecken, Unterschiede respektieren“, mit diesem Slogan wurden zahlreiche SchülerInnen gemeinsam mit Ihren ProfessorenInnen empfangen. Im Rahmen der viertägigen Veranstaltung nahmen fünf Klassen des Brigittenauer Gymnasiums aktiv an den Workshops teil,. Dr Tokmak Ismayil, Obmann des Friede-Instituts, eröffnete die Veranstaltung mit einer kurzen Vorstellung des Instituts Friede, das seit 2002 aktiv in Wien ist. Anschließend befassten sich die SchülerInnen in Kleingruppen  mit diversen Themen wie der Wiener Kultur, Förderung der kulturellen Austausch, Rolle der Medien im Alltagslegen, friedensorientiere Berichterstattung. Die TeilnehmerInnen der Gruppen waren aufgefordert ihre Gedanken- bzw. Erfahrungsgeschichten im Rahmen eines Kollegialgespräches auszutauschen. Zudem kamen SchülerInnen mit den Passanten im Rahmen eines Feldversuches ins Gespräch. Nach einem erfolgreichen Abschluss der Gruppengespräche präsentierten die Jugendlichen jeweils Ihre Schlussfolgerungen der gesamten Klassengemeinschaft und setzen die Diskussionen im Plenum fort.
 

Miteinander reden, nicht übereinander

Der interkulturelle Dialog erzielt eine Begegnung innerhalb diverser Kulturkreise, um an einer gemeinschaftlichen Zukunft zu arbeiten.  Dies stellt auch den gemeinsam erarbeiteten Ansatzpunkt der SchülerInnen. Von den TeilnehmerInnen wurde in der Abschlussdiskussion betont, dass der offene Dialog  das wichtigste Instrumentarium ist, um einander noch besser als bisher zu verstehen, noch mehr voneinander zu lernen – und noch mehr aufeinander zu achten.