Menschen für den Dialog mobilisieren:

Warum das Friede-Institut gegründet worden ist

Das friedvolle Miteinander liegt in der Verantwortung von uns allen. Die GründerInnen des Friede-Instituts wollten Menschen ermutigen, sich für den Dialog zu engagieren. Und somit eine Gesellschaft fördern, die allen Menschen eine friedvolle Perspektive des Zusammenlebens eröffnet.

Jeder Mensch hat das Recht auf Frieden. Jeder Mensch hat das Recht, sein Leben selbstbestimmt gestalten zu können. Die Eigenverantwortung eines jedes Individuums in der Gesellschaft setzt aber voraus, dass die Verantwortung für das kollektive Wohl nicht vernachlässigt wird.

Inspiriert von den Ideen des türkischstämmigen Gelehrten Fethullah Gülen, der die drei Hindernisse des Friedens als die Bildungsferne, die Armut und die Zwietracht betrachtet und den Dienst an die Menschheit durch die Förderung des friedvollen Miteinanders als eine Pflicht für jeden Menschen definiert, haben die GründerInnen des Friede-Instituts für Dialog beschlossen,  sich gemäß ihrer Verantwortung für das friedvolle Zusammenleben in Österreich einzusetzen und einen bescheidenen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten, indem sie sich für den Dialog einsetzen.

Wir sind fest der Überzeugung, dass nicht nur der Staat und seine Institutionen für die Umsetzung von Freiheit, Demokratie und die Unantastbarkeit der Menschenwürde- die Grundvoraussetzungen des Friedens- verantwortlich sind, sondern jeder einzelne Mensch.  Aus dieser Überzeugung heraus, versuchen wir als eine zivilgesellschaftliche Institution, Menschen für den Frieden, für den Dialog zu mobilisieren, um damit eine Basis der Akzeptanz und Toleranz für das gemeinsame Miteinander in einer pluralistischen Gesellschaft zu schaffen.

Grundsätze unserer Arbeit:
Unser Ziel ist es, einen Beitrag für den gesamtgesellschaftlichen Frieden zu leisten. Unsere Dialogarbeit ist dabei geprägt von Offenheit, Transparenz und gegenseitigem Respekt.

Wir suchen um unserer Aufgabe gerecht zu werden, den ständigen Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen und Entscheidungsträgern, da wir uns bewusst sind, dass in unserer Gesellschaft, die geprägt ist von einer Diversität, die friedvolle Zukunft auch nur dann sich gestalten kann, wenn alle Komponenten dieser Diversität aktiv an der Gestaltung sich partizipieren.

Vor allem die Tranzparenz betrachten wir als eine besondere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, weshalb wir der Öffentlichkeit die wesentlichen Aspekte von allen unseren Projekten zur Verfügung stellen.